Comeback gelungen: Massive Attack’s „Heligoland“…

Sieben Jahre mussten wir auf ein neues Album von Massive Attack warten. Das schraubt die Erwartungen hoch. Hinzukommt die schon legendäre Geschichte, dass die Band ein bereits komplett fertiggestelltes Album wegen „Nicht-Erfüllung“ des eigenen Anspruchs in die Tonne traten.

Nun ist das Album „Heligoland“ erschienen und übererfüllt alle Erwartungen!

Musikalisch bewegt sich Heligoland in dem Rahmen, was man als Trip-Hop bezeichnen würde – nicht wirklich überraschend, gilt das brittische Duo doch als Mitbegründer dieser Stilrichtung. Es geht also um elektronische, eher langsame Musik, mit Anlehnung an Hip Hop Rythmen. Allerdings habe ich bei Heligoland nie das Gefühl, als würde  hier ein Mythos überflüssigerweise „noch ein Album“ nachschieben.

Mir fällt nach acht Durchgängen kein Song auf, den ich als überflüssig oder als Lückenbüßer bezeichnen würde. Auch die „Gäste“ des Albums tragen zum absoluten Gelingen bei (u.a. Elnow Sänger Guy Garvey in „Flat of the Blade“). Meine persönlichen Favoriten auf dem Album (und somit meine Anspieltips – Link zum Stream siehe unten): Pray for Rain; Splitting the Atom und das bereits genannte Flat of the Blade.

Offizielle Massive Attack Homepage

Stream des kompletten Albums

Kritik bei spiegel.de

Kritik bei 78s

Kritik bei nicolora.de

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