Glücksmaschinen in Concert – Fehlfarben live in München…

(Backstage Club, 30.03.2010)

Mit dem aktuellen Album „Glücksmaschinen“ im Gepäck sind die Fehlfarben einmal mehr auf Tour. In München gastierten sie im Backstage Club. Eine gute Wahl: Der kleine, aber feine Raum war mit schätzugsweise 150 Leuten sehr gut gefüllt, die Stimmung bestens…

Als Vorband eröffneten Herpes den Abend. Die Band kannte ich bislang nicht. Dieser Tage erscheint ihr ersten Album „Das kommt vom Küssen„. Eine Berliner Punk Band, mit starken Anleihen aus der Neue Deutsche Welle. Man erkennt gelegentlich Devo, Abwärts, die Goldenen Zitronen wieder. Was soll ich sagen: Ich fands phantastisch! Freu mich auf das Album. Live sind Songs wie „Fette Muttis“, „Das kommt vom Küssen“ oder „Very Berlin“ schon mal echte Knaller. Reinhören auf myspace lohnt…

Nach kurzer Pause enterten dann Fehlfarben die Bühne und eröffneten den Gig mit dem Titelsong des aktuellen Albums. Es folgte eine Reise durch 30 Jahre Bandgeschichte und 12 Alben. Ein verdammt langer Zeitraum, was von Peter Hein auch immer wieder mit einem Augenzwinkern thematisiert wurde. Meine persönlichen Highlights waren hierbei neben den aktuellen Titeln („Stadt der Tausend Tränen“, „Sommer“, „Wir warten“) natürlich auch „Es geht voran“ – dieser von der Band eher ungeliebte bekannteste Hit durfte natürlich nicht fehlen. Dem regulären Teil folgten mehrere Zugaben, unter anderen die herausragenden „Paul ist Tot“, Handbuch für die Welt“ und „Club der tollen Mütter“.

Unterm Strich ein solides Konzert. Es hat Spass gemacht, mal wieder Peter Hein und Co auf der Bühen zu erleben – und mit Herpes gab es eine sehr geile Band als Neuentdeckung oben drauf.

Nachtrag: Soeben wird auf Spiegel Online das HERPES Album gefeatured. Hier klicken

HERPES auf myspace…

Der Fehlfarben Tourblog incl. Biersorten-Test 😉

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Hautnah beim Drachenzähmen dabei – „Drachenzähmen leichtgemacht“ in 3D…

(Mathäser, 27.03.2010 in 3D)

Nachdem uns bereits Oben! als 3-D-Version riesig Spass gemacht hatte, freuten meine Tochter und ich uns riesig auf „Drachenzähmen leicht gemacht…“.

Auf der kleinen Insel Berk, hoch oben im Norden, wird nicht lange gefackelt. Mordsstarke Wikinger müssen ihre Heimat vor wilden Drachen beschützen, die ihnen das Leben zur Hölle machen. Auch der schmächtige Teenager Hicks, Beiname „der Hüne“, ist Feuer und Flamme für die Drachenjagd – nur leider hat er im Umgang mit Waffen zwei linke Hände. Da sein Vater niemand Geringeres ist als Haudrauf „der Stoische“, Häuptling des Wikingerstammes und ein berühmter Drachenjäger, soll Hicks auf der Drachenschule nun auch die raue Kampfkunst der Wikinger erlernen. Doch ehe Hicks – der übrigens ein pfiffiger und begeisterter Tüftler ist – den gefürchteten Unterricht antreten kann, wird sein Dorf von einer wilden Drachen-Armada angegriffen. Das ist Hicks große Chance, einmal einen Drachen zu besiegen und die Ehre seines Vaters zu retten! Mit viel Mut und Köpfchen gelingt es ihm, einen „Nachtschatten“, eine der gefährlichsten Drachenarten, abzuschießen. Doch anstatt seinem Vater von seinem bemerkenswerten Fang zu erzählen, freundet sich Hicks mit dem Nachtschatten an. Es ist der Beginn einer Freundschaft, die vor allem Hicks Welt auf den Kopf stellt: Ein Wikinger, der einen Drachen zum Freund hat? Damit verstößt er gegen die Wikingerehre, die seinem Vater beim Donner von Thor über alles geht.

Mit „Drachenzähmen leicht gemacht“ hat Dreamworks, aus deren Studios auch „Shrek“ und „Madagascar“ stammen, wieder einen tollen Animationsfilm für die ganze Familie geschaffen. Einerseits schrecklich und hässlich sind die fliegenden Wesen, andererseits aber niedlich wie Haustier-Babys. Dieser Wandel vollzieht sich an den für die Handlung genau richtigen Stellen. Auch die Eigenschaften der verschiedenen Drachenarten sind mit Liebe zum Detail im neuesten Animationsfilm des Studios umgesetzt.

Und ganz nebenbei auch ein Film vom Mut, zu sich selbst zu stehen und anderen mit Neugier und Offenheit zu begegnen!

Offizielle Film-Website

Gesammelte Kritiken zum Film bei Film-Zeit.de

„Leute, es macht sehr, sehr viel Spass, Euch zuzusehen…“ TOCOTRONIC Live in München

(Tonhalle München, 26.03.2010)

OK, ich lege mich fest: Das war das beste Konzert 2010. Aber der Reihe nach…

Als Support-Act waren Dillon angekündigt. Leider kann ich hierüber nix schreiben, da ich gerade noch rechtzeitig zum Konzertbeginn von Tocotronic in der Halle war. Dies lag daran, dass

  1. Die bescheuerten Online-Tickets an exakt einer Kasse authentifiziert werden mussten und diese Kasse mit genau einem (!) Notebook, einem (!) Scanner und vermutlich einer Modem-Verbindung jedes beschissene einzelne Ticket abarbeiteten und
  2. Beim Einlass auch nochmal ewig Stau war, weil die Einen rein wollten und die Anderen alle raus wollten zum Rauchen.

Sehr schade, aber was soll’s… Ab dem ersten Accord von Tocotronic war das alles vergessen. Dirk Lotzow und Co legten mit „Eure Liebe töte mich“ los. Von Beginn an war das Publikum begeistert dabei, was Dirk zum titelgebenden Ausspruch verleitete… Weiter ging es mit einer Klasse Mischung aus Klassikern und den Songs des aktuellen Albums „Schall und Wahn“… Gerade Letztere kamen Live um einiges rockiger und intensiver rüber, was sich sehr positiv auf die Stimmung auswirkte.

Ein besonderes Highlight war eine zugegebenermassen trashige, aber umso geilere Gesangsnummer von Arne Zank, der die Songs „Ich werde nie mehr alleine sein“ und „Bitte gebt mir meinen Verstand zurück“ intonierte. Die  Tonhalle – übrigens restlos ausverkauft – kam langsam aber sicher ans Kochen, weitere Highlights waren aus meiner Sicht „Let there be Rock“ und „Macht es nicht selbst“. Den Abschluß des regulären Teils bildete eine wunderbar epische Version von „Gift“. Natürlich kam die Band noch zu meheren Zugaben auf die Bühne, u.a. mit „Sagt alles ab“.

Unterm Strich haben Tocotronic eindrucksvoll bewiesen, dass sie nach wie vor und zu Recht bei den deutschen Bands ganz, ganz oben stehen. Ein Wahnsinns-Konzert!

Die Setlist:

01 Eure Liebe tötet mich   02 Ein leiser Hauch von Terror  03 Die Folter endet nie  04 Die Grenzen des guten Geschmacks   05 Verschwör Dich gegen Dich  06 Schall & Wahn  07 Aber hier leben, nein danke  08 Imitationen  09 Jenseits des Kanals  10 Ich werde nie mehr alleine sein –   11 Bitte gebt mir meinen Verstand zurück  12 Jungs, hier kommt der Masterplan  13 Let there be rock  14 Macht es nicht selbst  15 Drüben auf dem Hügel  16 Keine Meisterwerke mehr  17 Stürmt das Schloß  18 Gift  Zugaben:  19 Mein Ruin  20 Ich bin viel zu lange mit Euch mitgegangen  21: Sag alles ab  22: Die Idee ist gut, doch die Welt noch nicht bereit


Weiterführende Links:

Bericht vom Münchner-Konzert im laxmag

Bericht vom Münchner Konzert bei mucbook.de

Blog-Artikel über das 2010er-Konzert in Heidelberg

Blog-Artikel über das 2010er-Konzert in Köln


Eine lange Nacht im Kesselhaus mit Josef Hader…

Er ist einer der ganz großen österreichischen Kabarettisten – und Dank “Neues aus der Anstalt”, “Scheibenwischer”, “Mitternachtsspitzen” und der Verfilmungen der Brenner-Krimis von Wolf Haas mittlerweile in Deutschland auch jenseits Bayerns bekannt: Josef Hader

Gestern stand im Kesselhaus München die „lange Nacht des Josef Hader“ auf dem Programm. Lange Nacht bedeutete zum einen Josef Hader live mit seinem Programm „Hader muß weg“, und zum anderen eine Kinovorführung des Films „Blue Moon“ mit Josef Hader in der Hauptrolle.

Los gehts mit Hader live… Hader kommt auf die Bühne des Kesselhauses, täuscht eine technische Panne vor und schon ist er wieder weg. Über eine Leinwand blickt der Zuschauer in die Requisite, in der sich Hader, neben seinem Freund und Techniker Gerhard, erstmal eine Line Koks zurechtlegt. Er setzt zu einem rundumschlag gegen „die Gesellschaft“ an“. Weder der „ehrliche, stumpfsinnige, faschistoide Bauernschädel“, noch der „hedonistische Durchschnittsdepp“ bleiben verschont.  Er selbst spielt den arroganten Kotzbrocken , den Star Josef Hader, dem die Fans am Arsch vorbei gehen… Anschliessend geht es auf der Bühne weiter: „Hader erzählt eine rasante Pulp Fiction-Geschichte. Aber er erzählt sie nicht wirklich, da es weder einen auktorialen noch einen Icherzähler gibt: Hader reiht eineinhalb Stunden lang konsequent Dialog an Dialog. Die insgesamt sieben Charaktere, die er abwechselnd verkörpert, sind nicht so sehr durch Gestik definiert, aber durch Stimme, Sprache, Lachlaute. Und Hader macht das, wie gewohnt, hervorragend.“ (Der Standard).

Hier noch meine Lieblingsszene aus „Hader muß weg“: Der Barpianist…

Das Publikum bedankt sich mit euphorischem Applaus – ist in die Pause entlassen und freut sich auf den nun folgenden Film „Blue Moon“.

Blue Moon ist im Vergleich zu den Brenner-Krimis dem breiten Kino-Publikum eher unbekannt. Ein Film der eher leisen Töne, aber mit seinen Bildern wahnsinnig atmosphärisch!

Zum Inhalt: Im Auftrag des organisierten Verbrechens soll der stoische Geldbote Johnny (Josef Hader) von Wien nach Bratislava reisen, um dort einen Kurierdienst zu erledigen. Statt auf seine Auftraggeber stößt er jedoch auf die geheimnisumwitterte, ukrainische Taxifahrerin Jana (Viktoria Malektorovych), in die er sich prompt verliebt. Als die schöne Jana weiter Richtung Osten entschwindet, reist Johnny ihr hinterher und erhält Gesellschaft von dem ostdeutschen Kleingauner Ignaz (Detlev Buck), der ihn mit den Gepflogenheiten des Ex-Ostblocks vertraut macht.

Fazit: Das Filmdebüt von Regisseurin Andrea Maria Dusl, ist eine perfekt besetzte,  melancholische Roadmovie-Reise in den Wilden Osten

Sammlung mit Pressestimmen zum Programm „Hader muß weg“ (pdf)

Über Blue Moon bei artechock.de

Josef Hader online

Willkommen in der Welt von Gonjasufi: „A Sufi and a Killer“ …

(Gonjasufi: „A Sufi and a Killer“; Warp Records; erschienen am 12.3.2010)

Auch wenn man den Namen noch nicht gehört hat: Gonjasufi ist kein unbeschriebenes Blatt. In den 90ern hing er im Umfeld der kalifornischen HipHopper von The Pharcyde ab, ein erstes Rap-Album unter seinem Vornamen Sumach ging ebenso unter wie er: Sumach Valentine, so sein bürgerlicher Name, landete in der Drogen-Gosse von L.A. und fand erst durch die Lehre des Sufismus, der Mystik des Islam, wieder heraus. Von dort ging es weiter zum Yoga, seinem Beruf des Yoga-Lehrers und dann wieder zurück zur Musik. Repräsentierte sein HipHop-Projekt eher das Böse, den Mörder in ihm, ist sein neues Gonjasufi-Projekt das Positive, sein Singen ist Gebet, eine Art Gottesdienst, so Valentine.

A sufi and a killer – das sind die beiden Pole des Menschen, die jeder von uns inklusive allem was dazwischen liegt laut Gonjasufi in sich trägt. Die musikalische Bandbreite ist vielfältig – ohne dass die Platte  auch nur in Gefahr gerät, auseinander zu fallen. Ein stilistischen Mix, der von Trip Hop über Blues, Psychedelic, Elektro bis Rock reicht, gespielt mit Samplern, Sitar, E-Gitarre, einer Orgel und vielem mehr.

EIn unglaublicher Trip, der unglaubllich spannend ist und Spass macht. Meine persönlichen Highlights: She’s gone; Cowboys and Indians; Candylane. Das Album steht komplett als Stream im Netz…

Stream des gesamten Albums

Gonjasufi bei myspace…

Artikel in der SPEX

Platte der Woche bei 78s

Die herzzerreißende „Story of Anvil“…

(Kino: monopol München)

Mit 14 schworen sich die Schulfreunde Steve „Lips “ Kudlow und Robb Reiner aus Toronto für immer zusammen zu rocken. Mit ihrer Band Anvil wurden sie zu Halbgöttern des kanadischen Metal und veröffentlichten 1982 eines der härtesten Albums in der Metal-Geschichte: „Metal on Metal“. Das Album beeinflusste eine ganze Generation von Musikern, darunter Metallica, Slayer und Anthrax. All diese Bands verkauften in der Folge Millionen von Platten, wohingegen Anvils Karriere einen ganz anderen Lauf nahm – nämlich direkt in die Bedeutungslosigkeit.

Aber Lips und Robb gaben ihren Kindheitstraum nie auf und rockten weiter, immer im Glauben daran, dass Anvil eines Tages der langersehnte Erfolg beschert werden würde. Der Film begleitet Lips und Robb, die nun um die fünfzig sind, bei den Aufnahmen zu ihrem dreizehnten Album „This is thirteen „. Sie schlagen sich mit zunehmend ungeduldigeren Familien, penetranten Gläubigern und Alterszipperlein herum. Sie wissen, es ist ihre letzte Chance den Durchbruch zu schaffen. In Vorbereitung auf das Album reist die Band nach Europa, ihre größte Tournee seit zwanzig Jahren. Und sogar nach Anvil-Maßstäben ist es eine unvorstellbare Aneinanderreihung von Katastrophen. (Negativer Höhepunkt ist ein Metal Festival in Transylvanien in einer Halle, die 10.000 Besucher fasst – vor 174 Zuhörern!)

Was ich da gestern im Kino zu sehen bekam war definitiv der beste Dokumentarfilm seit Jahren! In keinem Film der letzten Jahre wurde bewegender erzählt, was es heißt, an sich zu glauben und mit Leidenschaft für seine Ziele zu kämpfen. Man bangt und hofft mit Lips und Robb, schnaubt vor Wut, wenn sie über den Tisch gezogen werden und hat Tränen in den Augen, wenn sie sich nach einem Streit wieder in den Armen liegen. Das Ganze wird wunderbar erzählt, ohne die beiden Hauptprotagonisten zu irgendeinem Zeitpunkt bloßzustellen.

Absolute Empfehlung! Der Film wird nur spartanisch in Kinos zu sehen sein – aber eine DVD gibt’s als UK-Import bereits, eine reguläre für den deutschen Markt wird hoffentlich noch folgen…

Offizieller Trailer

Artikel zum Film im taz-Blog

Offizielle Webpage zum Film

Artikel bei spiegel online

Artikel im spreeblick Blog

Was haben ein Rabe und ein Schreibtisch gemeinsam? – zu Tim Burtons „Alice im Wunderland“…

(Forum-Kinos München, 13.03.2010)

Der grundsätzliche Inhalt der Story ist hinlänglich bekannt – in Burtons Version  kehrt Alice als junge Erwachsene  zurück ins „Wunderland“, das ihr aus Kindertagen noch in Erinnerung ist. Dort wird sie bereits erwartet, weil sie der Herrschaft der bösen Roten Königin ein Ende setzen und der Weißen Königin zur Krone verhelfen soll. Doch Alice zögert, sich dieser Bestimmung zu stellen…

Die Neuverfilmung von Alice im Wunderland ist Tim Burton durchaus gelungen. Faszinierende und liebevoll in Szene gesetzte Figuren, das “Wunderland” und viele neue Ideen – Alice im Wunderland ist ein durchaus  sehenswerter Film! Burton hat eine wirklich fantastische Welt erschaffen mit unglaublich faszinierenden, witzigen und aufwendigen Figuren und Landschaftsbildern. DIe schauspielerischen Leistungen können durch die Bank überzeugen – allen voran Mia Wasikowska (Alice Kingsley), Johnny Depp (verrückter Hutmacher) und Helena Bonham Carter (Herzkönigin).

Aber: Gemessen an der Skurrilität der Vorlage und Burtons eigenem Werk, fällt  ein wenig die fehlende Komplexität und die stromlienenförmige Story auf, die weniger auf den surrealen, doppelbödigen Wahnsinn des Mathematikers Caroll, als auf die typische “Held wider Willen, muß die Welt vor dem Bösen retten”- Geschichte setzt und diese auch sehr schnörkellos und ohne viele Wendungen heruntererzählt.

Eine Einschätzung als Vater: Alice im Wunderland ist nichts für Kinder – dafür sind zuviele realitätsgetreue Monster dabei, es fliesst Blut und da wird schon auch mal ein Auge ausgestochen…

Ach ja: Um auf den Titel des Posts zurückzukommen: Die Antwort auf diese Frage findet sich natürlich auch im Film nicht explizit… Eine sehr schöne Diskussion hierüber entspann sich in Talinee’s Blog (Link hier): „…Aber abgesehen von den Buchstaben, denke ich, dass es bei dem Raben und dem Schreibtisch einfach um zwei unvereinbare Sachen geht. Ein Rabe und ein Schreibtisch haben nichts gemeinsames, keinen gemeinsamen Nenner. Es verhält sich wie die beiden Königinnen, beide können sich einfach nicht verstehen, da sie in zwei verschiedenen Welten leben.“

Und hier noch ein Netzfundstück: die allererste Filmversion von Alice im Wunderland aus dem Jahre 1903 in voller Länge (Kunststück: sind ca. 10 min..):

Film-Kritik bei filmherum.de

Film-Kritik bei homberto.de

Empfehlenswerter Podcast „Sei was du scheinen möchtest. Alice in Wunderländern“